UNHCR-Fotogalerien


Bild 027-01: Die Brüder aus Afghanistan können nicht legal arbeiten, weil sie keine Ausweispapiere besitzen. So wird ihr einfaches Appartement für sie zu einem Gefängnis.

Malaysia (027)

Viele Malaysier sind erstaunt darüber, dass Flüchtlinge in ihrem Land leben. Das liegt daran, dass die rund 67.800 Flüchtlinge 'unsichtbar' in den Städten und Metropolen und nicht in Camps leben.
Bild 026-01: Tausende Asylsuchende wie Telmore Mutinhima aus Simbabwe leben in abbruchreifen Hütten am Rande Pretorias.

Südafrika (026)

In Südafrika dürfen registrierte Flüchtlinge und Asylsuchende arbeiten. Trotz schlechtbezahlter Jobs, sind sie den Anfeindungen der Einheimischen ausgesetzt. Seit im Mai 2008 die fremdenfeindlichen Gewalt erneut aufflammte, ist die Lage kritisch.
Bild 025-01: Junge Flüchtlinge aus Darfur im Sandsturm, Bamina, Sudan.

Klimawandel (025)

Naturphänomene wie Überschwemmungen, Stürme und Dürrekatastrophen zwingen Menschen zum Verlassen ihrer Heimat. Die Auswirkungen des Klimawandels treffen Menschen, die auf der Flucht sind besonders hart.
Bild 024-01: Diese Fotoserie erzählt die Geschichten von vier Flüchtlingen, die vor über 15 Jahren ihre Heimat verlassen mussten.

Serbien (024)

In Serbien leben mehr als 90.000 Flüchtlinge aus Kroatien, Bosnien und Herzegovina. Während des Krieges auf dem Balkan in den 1990er Jahren flohen sie aus ihrer Heimat. Die Lebensbedingungen dieser Menschen sind entsetzlich.
Bild 023-01: Ansammlung behelfsmäßiger Zelte im Camp von Calais.

Frankreich (023)

Hunderte Migranten und Asylsuchende haben am Stadtrand von Calais, Nordfrankreich, zahlreiche behelfsmäßige Camps errichtet.Traurige Berühmtheit erlangte der sogenannte "Dschungel von Calais", der im September 2009 von den Behörden geräumt wurde.
Bild 022-01: "Ich werde die schönsten Länder der Welt besuchen. Ich werde das Flüchtlingscamp eines Tages verlassen." (Abdirizak, 20, Flüchtlingscamp Kharaz, Jemen)

Do you see what I see? (022)

Die Fotografien, aufgenommen von Flüchtlingskindern in Namibia und dem Jemen, vermitteln einen Eindruck, von dem Leben und den Gedanken der jungen Menschen, die so jung zu Flüchtlingen wurden.
Bild 021-01: Kinder posieren vor der Kamera im Camp Dolo Ado.

Äthiopien (021)

Anfang 2009 flohen rund 10.000 Somalier vor den Kämpfen in ihrem Land nach Äthiopien. Dort finden sie Obdach im UNHCR-Übergangscamp von Dolo Ado im Südosten Äthiopiens. UNHCR versorgt die Flüchtlinge mit Nahrungsmitteln und Hilfsgütern.
Bild 020-01: Ankunft eines Rückkehrertrucks im Durchgangscamp Dzaipi in Adjumani, Uganda. Hier übernachten die Rückkehrer auf ihrer Reise zurück in den Sudan.

Sudan (020)

2005 schlossen die Kriegsparteien im Sudan Frieden. In den 21 Jahren des Bürgerkriegs sind viele hunderttausend Sudanesen zu Flüchtlingen geworden. Seit Mai 2006 betreibt UNHCR ein Rückführungprogramm für die Flüchtlinge in den Nachbarländern.
Bild 019-01: Das Camp Krinding im westlichen Dafur.

Darfur (019)

Marodierenden Rebellentruppen zwangen geschätzte eine Millionen Menschen in Darfur, einem Gebiet im Westsudan, zur Flucht. UNHCR errichtet Camps für die Binnenvertriebenen (IDPs) und setzt sich bei der Regierung für die Rechte der IDPs ein.
Bild 018-01: Eine somalische Familie wartet vor dem Registrierungszentrum in Dschibuti auf ihre Registrierung als Asylsuchende.

Horn von Afrika und Golf von Aden (018)

Jedes Jahr versuchen tausende Flüchtlinge vom Horn von Afrika in den Jemen zu gelangen. Sie wagen sich in vollkommen überfüllten Schmugglerbooten auf die gefährliche Reise. Zahlreiche ertinken bei der Überfahrt im Golf von Aden.
Bild 017-01: Die Flüchtlingskinder spielen im Sonnenuntergang im Dadaab Ifo Camp.

Kenia (017)

Mit rund 300.000 somalischen Flüchtlingen zählt das Camp in Dadaab im Nordosten Kenias heute zu einem der größten Camps der Welt. Platznöte sowie knappe Wasser- und Lebensmittelvorräte erschweren die Situation zusätzlich.
Bild 016-01: Die Flüchtlinge vertreiben sich mit Gesellschaftsspielen ihre Freizeit.

Rumänien (016)

2008 eröffnete das Emergency Transit Centre (ETC) in Temeswar. Das ETC nimmt Flüchtlinge aus unsicheren Erstfluchtländern auf, die an Resettlement-Programmen teilnehmen. Zur Vorbereitung auf ihr neues Leben gibt es Sprachkurse und kulturellen Trainings.
Bild 015-01: Mit Hilfe von UNHCR und WFP konnte eine Mühle wieder in Betrieb genommen werden.

Afghanistan (015)

Obwohl die Sicherheitslage angespannt ist, kehren die Menschen nach Afghanistan zurück. Die Rückkehr und Reintegration der Exilafghanen ist ein wichtiges Anliegen der afghanischen Regierung. 80 Prozent der Rückkehrer lebten seit mehr als 20 Jahren im Exil.
Bild 014-01: Die Nukak Maku sind eine der 18 indigenen Gruppen in Kolumbien, die infolge der Vertreibungen in ihrer Existenz bedroht sind.

Kolumbien (014)

Eine der größten Gruppen von Binnenvertriebenen (IDPs) weltweit lebt in Kolumbien. Allein in 2008 registrierte die Regierung drei Millionen IDPs. Annähernd 70 Prozent der IDPs sind Frauen und Kinder.
Bild 013-01: Die spanische Küstenwache greift ein Flüchtlinge vor der Küste von Teneriffa, Spanien, auf.

Boatpeople (013)

Jedes Jahr versuchen viele tausend Flüchtlinge auf dem Seeweg nach Europa zu gelangen. Etliche der so genannten Boatpeople erreichen niemals ihr Ziel. Bei den riskanten Unternehmungen zumeist nur in Schlauchbooten ertrinken zahlreiche von ihnen.
Bild 012-01: Dieses 15-jährige Mädchen wurde im Kutupalong Camp geboren.

Bangladesch (012)

Zwischen 1991 und 1992 kamen mehr als 250.000 Flüchtlinge aus dem Norden Myanmars nach Bangladesch. Rund 28.000 Flüchtlinge leben noch heute in den zwei offiziellen Camps Nayapara und Kutupalong.
Bild 011-01: Im Jalala Camp besorgen Mädchen das Essen für ihre Mütter. Frauen sind traditionell dazu angehalten, sich nicht in der Öffentlichkeit zu zeigen und schicken daher ihre Kinder zur Essensausgabe.

Pakistan (011)

Die pakistanische Regierung startete im Mai 2009 eine Offensive gegen die Taliban im Swat-Tal im Nordwesten des Landes. Rund 1,4 Millionen Pakistaner flohen infolge der Kämpfe. Seit Juli 2009 kehren die ersten Binnenvertriebenen zurück ins Swat-Tal.
Bild 010-01: Ankunft irakischer Flüchtlinge am Flughafen Hannover.

Resettlement-Programm Irak (010)

Deutschland nimmt im Rahmen eines UNHCR-Neuansiedlungs-programms 2.500 irakische Flüchtlinge auf. Den Vertriebenen aus Jordanien und Syrien sollen in Deutschland dauerhafte Perspektiven eröffnet werden. Im Mai 2009 trafen die ersten Flüchtlinge ein.
Bild 009-01: UNHCR und GTZ veranstalten Workshops für Benachteiligte in Nyanza-Lac /Provinz Makamba.

Burundi (009)

Seit den Wahlen 2005 haben sich die Lebensverhältnisse der Menschen in Burundi verbessert. Problematisch bleibt die Situation der rund 220.000 Binnenvertriebenen und Flüchtlinge aus den Nachbarländern Ruanda, Tansania und der Demokratischen Repubik Kongo.
Bild 008-01: DAFI-Studenten in Burundi.

DAFI (008)

Mit finanzieller Hilfe des deutschen Auswärtigen Amtes konnten in den letzten 15 Jahren fast 5.000 Flüchtlinge ein Studium aufnehmen bzw. erfolgreich abschließen. Die "Deutsche Akademische Flüchtlingsinitiative Albert Einstein" wird vom UNHCR verwaltet.
Bild 007-01: Das Bild "Verpflegungsstopp beim Sahara-Marathon", gewann die Auszeichnung beim renommierten Wettbewerb "obs-awards 2008" in der Kategorie "Beste PR-Bilder des Jahres".

Sahara-Marathon 2008 (007)

Zum zweiten Mal beteiligte sich die UNO-Flüchtlingshilfe als privater Spendenpartner von UNHCR an dem Benefizlauf in Südalgerien. 400 Läufer, darunter 24 aus Deutschland, sammelten 15.000 Euro für das Flüchtlingsvolk der Sahrauis.
Bild 006-01: Isabell Grosser

Nie wieder Krieg in Sierra Leone (006)

Zeichnungen von Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a, Grundschule am Wasserturm in Berlin.
Bild 005-001: Protecting Hands, Germany 2008

Weltflüchtlingstag 2008 (005)

Schutz für Flüchtlinge ist eine der zentralen Aufgaben von UNHCR und Motto des diesjährigen Weltflüchtlingstages. "Protection Hands" ist eine Idee von UNHCR, die auf die Schutzbedürftigkeit von Flüchtlingen in der ganzen Welt aufmerksam machen soll.
Bild 004-01: Dalai Lama (*1935)

Prominente Flüchtlinge (004)

Unter den Flüchtlingen in der Welt sind und waren auch zahlreiche Prominente. Diese Fotostrecke gibt einen Überblick über bekannte Namen und ihr Schicksal.
Bild 003-01: Buddhas von Bamiyan

Return, Afghanistan (003)

Der preisgekrönte Fotograf Zalmai hält unter diesem Namen die Rückkehr von afghanischen Flüchtlingen in ihre Heimat fest.
Bild 002-01: Binnenvertriebene beim Fischfang.

Binnenvertriebene im Tschad (002)

Die Gewalt im sudanesischen Darfur breitete sich 2006 über die Grenze in den Tschad aus. Allein im November wurden rund 20 Dörfer angegriffen.
Bild 001-01:  © UNHCR/R. Chalasani

Flüchtlingsfrauen (001)

Flucht und Vertreibung trifft vor allem Frauen und Kinder besonders hart. Eine Collage würdigt den Mut und die Entschlossenheit von Betroffenen weltweit.

50 Jahre UNHCR

Seit über fünf Jahrzehnten hilft UNHCR Flüchtlingen weltweit.
 

Weitere Informationen auf Englisch

Bildschirmschoner

Ein Bildschirmschoner für Monitore in zwei Formaten:

800x600
Für eine Bildschirmauflösung von 800x600 Pixel.
Dateigröße: 2,6 MB

1024x768
Für eine Bildschirmauflösung von 800x600 Pixel.
Dateigröße: 4,4 MB

Die Dateien sind im ZIP-Format gespeichert. Sie müssen mit einem Programm (z.B. 7-Zip) entpackt werden.